Städtisches Tierheim Silistra
Es gibt in Bulgarien keine Tötungsstationen. In öffentlichen Tierheimen sterben Hunde – nur eben nicht durch die Spritze , sondern durch Infektionen, Kämpfe oder Verhungern. Das nennen wir die „stille Tötung“.
Die Wahrheit ist: In ALLEN öffentlichen Tierheimen verbringen viele Hunde oft ihr gesamtes Leben hinter Gittern. Ohne echte Chance auf Vermittlung oder Hoffnung.
Denn ein Hund ist erst gerettet, wenn er gesehen wird. Hilf uns, die „Vergessenen“ sichtbar zu machen!
Nicht jedes „No-Kill“ Tierheim ist ein sicherer Ort!
Die Geschichte des städtischen Tierheims in Silistra
Seit Jahren kämpfen engagierte Tierschützer darum, den Hunden im städtischen Tierheim Silistra zu helfen. Wie man an städtisch erkennen kann, liegt es in Regierungshand und ist kein privat geführtes Shelter einer Organisation. Immer wieder wurde versucht, Tiere zu retten, auf das Leid aufmerksam zu machen und etwas zu verändern – doch all diese Bemühungen prallten immer wieder gegen Mauern.
Die damalige Leitung stellte sich konsequent gegen jede Hilfe. Unterstützung wurde blockiert, Einblicke verwehrt – und die Tiere blieben zurück. 2025 kam schließlich ans Licht, was viel zu lange verborgen geblieben war. Auslöser war ein Hund, der bereits Interessenten hatte – und plötzlich spurlos verschwand. (Beitrag zu Balu - FB)
Ein Einzelfall? Tierschutzorganisationen, Helfer und Unterstützer gingen auf die Barrikaden, machten öffentlich, was hinter verschlossenen Türen geschah. Der Druck wurde größer – und konnte endlich nicht mehr ignoriert werden. Anfang Dezember 2025 wurde schließlich gehandelt: Der Verwalter und der zuständige Tierarzt mussten gehen. Doch was nach einem Neuanfang klang, wurde schnell zur nächsten Belastungsprobe. Denn plötzlich stand die Frage im Raum: Wer übernimmt jetzt die Verantwortung? Viele hatten zuvor lautstark Hilfe zugesagt. Große Worte, große Versprechen. Doch als es darauf ankam, blieb es still. Zurück blieben wenige, die nicht weggesehen haben. Die geblieben sind. Die die Verantwortung tragen. Heute liegt die Last dieses Tierheims auf den Schultern von Menschen, die jeden Tag kämpfen – gegen Zeit, gegen Ressourcenmangel und gegen die Folgen dessen, was jahrelang versäumt wurde.
Der Weg ist hart und wird es noch einige Zeit bleiben. Die Arbeit ist enorm. Und doch gibt es endlich eine Chance. Eine Chance, dass sich wirklich etwas verändert. Für die Hunde. Für jedes einzelne Leben. Verträge wurden geschlossen. Tierärtze für Kastrationen und medizinische Versorgung. Es wurde vieles auf den Weg gebracht. Impfungen, Kastrationen, erste echte Verbesserungen - Dinge die früher kaum möglich waren, sind heute Realität.
Das städtische Tierheim ist ein Ort, den man nicht vergisst, wenn man ihn einmal gesehen hat. Nicht wegen schöner Erinnerungen – sondern wegen der Bilder, die sich unauslöschlich einprägen. Über Jahre hinweg wurden diese Tiere sich selbst überlassen. Zurückgelassen in einer Welt aus Kälte, Hunger und Hoffnungslosigkeit.
Hunde, die nur noch Haut und Knochen waren. Augen, die nicht mehr bitten – sondern nur noch leer wirken. Tiere, die still in einer Ecke lagen und aufgeben… weil niemand kam. Sie schliefen dort, wo sie auch ihr Leid verrichten mussten. Zwischen Kot und Urin. Ohne trockenen Platz. Ohne Schutz. Ohne Würde.
Die Zwinger sind alt, zerfallen und viel zu eng. Kein Raum zum Leben – nur zum Ausharren. Tag für Tag. Monat für Monat. Für viele: ein ganzes Leben lang. Viele schaffen es nicht so weit. Der Tod ist hier kein Ausnahmefall. Er ist Teil des Alltags.
Und manche Tiere haben noch mehr ertragen müssen… Schläge. Tritte. Angst vor den Händen, die eigentlich helfen sollten.
Doch am Ende sind nur wenige geblieben, die zuvor Hilfe zugesagt haben. Viele wollten da sein, unterstützen, mit anpacken. Doch als es darauf ankam, wurde es still.
Denn jedes einzelne Leben hier zählt. Du siehst ihre Schicksale. Gebrochene Seelen, die noch immer hoffen, gesehen zu werden. Jeder Blick erzählt von ehemaligem Schmerz. Aber auch von diesem einen, leisen Wunsch: Dass jemand kommt. Dass jemand bleibt und hilft.
Hilf uns, das Leben der Tiere zu verändern!

Gemeinsam für eine bessere Zukunft!
Werde Teil der Veränderung!
Jetzt ist der Moment, in dem du aktiv werden kannst! Unterstütze uns um das städtische Tierheim in Silistra zu einem besseren Ort für jedes Tier zu machen. Jeder Beitrag zählt und bringt uns dem Ziel näher, die Lebensbedingungen zu optimieren und den Tieren die Pflege zukommen zu lassen, die sie so dringend benötigen. Gemeinsam können wir eine positive Veränderung bewirken!
Bitte helfe uns Teil die Tiere im städtischen Tierheim zu unterstützen, sie liebevoll zu betreuen und ihnen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Jedes Tier hat ein Anrecht auf ein würdevolles Leben. Hilf uns die Lebensumstände im Tierheim zu verbessern. Doch dafür brauchen wir deine Unterstützung! Jede Futterspende, jede Sachspende und dein Engagement können wahre Wunder bewirken!
Helfe uns, Hoffnung zu schenken!
Mit Herz und Engagement helfen!
Deine Spende kann das Leben eines Tieres verändern. Futter-oder Sachspenden kannst du gerne an unsere Sammelstelle schicken, die Adresse bekommst du von uns per Email. Du kannst einen Unterschied machen!
Jedes Tier hat das Recht auf ein glückliches und gesundes Leben. Im städtischen Tierheim haben viele Hunde nicht nur die Hoffnung auf ein neues Zuhause, sondern auch die Sehnsucht nach Liebe und Zuwendung. Lass uns gemeinsam dafür kämpfen, dass diese Tiere die Pflege erhalten, die sie verdienen. Deine Hilfe kann dabei entscheidend sein – ob durch Spenden, ehrenamtliche Mitarbeit oder sensibilisierende Aufklärung.
Das Video ist ein Zusammenschnitt aus den Aufnahmen und Bildern vor Ort, bevor das städtische Tierheim unter neuer Leitung stand. Es zeigt ganz deutlich die ehemaligen Missstände, die dort herrschten und soll aufklären, warum Hilfe dort dringend notwenig war.
Neuigkeiten aus dem städtischem Tierheim in Silistra
Vor etwa drei Monaten haben wir begonnen, das städtische Tierheim aktiv zu unterstützen – mit dem klaren Ziel, die Lebensbedingungen der dort untergebrachten Hunde nachhaltig zu verbessern. Seitdem ist viel passiert, und wir möchten euch einen Einblick in die bisherigen Entwicklungen geben.
Viele Hunde konnten in den vergangenen Wochen umfassend tierärztlich untersucht werden. Ein Großteil wurde geimpft und kastriert, wodurch nicht nur ihre individuelle Gesundheit verbessert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Kontrolle und Stabilisierung der Tierpopulation geleistet wurde. Für viele dieser Hunde bedeutet das eine echte zweite Chance.
Parallel dazu haben wir uns intensiv um die Versorgung mit Futter gekümmert. Eine regelmäßige und ausreichende Ernährung ist die Grundlage für alles Weitere – deshalb war es uns besonders wichtig, hier schnell und nachhaltig Lösungen zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit mit Feed a Dog konnten wir kontinuierliche Futterlieferungen organisieren und so sicherstellen, dass die Hunde zuverlässig versorgt werden und sich ihr gesundheitlicher Zustand verbessert.
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Verbesserung der Unterbringung, insbesondere für die Hunde, die im Außenbereich leben. Viele von ihnen waren bisher ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt. Dank gezielter Unterstützung und Spendenaufrufen, konnten wir Hundehütten zur Verfügung stellen, die den Tieren nun Schutz, Rückzugsmöglichkeiten und ein Stück mehr Sicherheit bieten.
Auch wenn diese Fortschritte bereits viel bewirken, sehen wir sie als Anfang einer langfristigen Entwicklung. Es gibt weiterhin viel zu tun: zusätzliche medizinische Maßnahmen, weitere Verbesserungen der Unterbringung sowie die kontinuierliche Sicherstellung von Futter und Pflege. Ein Trockner konnte danke der ehrenamtlichen Familien, die dort aushelfen organisiert werden, eine Waschmaschine steht noch aus. Sonntags ist für die Tiere im städtischen Tierheims, der schönste Tag. Viele engagierte Helfer kommen um mit den Hunden zu spielen, sie spazieten zu führen oder einfach nur für Kuscheleinheiten zu sorgen.
All das wäre ohne die Unterstützung engagierter Menschen nicht möglich. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft dabei, das Leben dieser Tiere Schritt für Schritt zu verbessern.
Wir danken allen, die bisher unterstützt haben, von Herzen. Gemeinsam können wir noch viel bewegen.
Feed a dog & Feed a cat App
So einfach ist es Tieren zu helfen und zwar mit der feed a dog und feed a cat App.
Mit einem Klick entscheidest du auch, ob du nur einmal oder regelmäßig spenden möchtest.
- Bereits 1 Euro reichen, damit ein Tier einen Tag lang satt wird.
- Für 7 Euro reicht es sogar für eine Woche.
- Und mit 30 Euro stellst du das Futter für einen ganzen Monat sicher!
- Du kannst auch eine Futterpatenschaft übernehmen. Damit füllst du dauerhaft den Napf der hilfsbedürftigen Vierbeiner
Auf der Seite findest du alle Antworten auf deine Fragen und kannst auch gleich die App runterladen, link hier:

Mit einem Klick auf das jeweilige Bild, landest du direkt bei unserem Vereinsprofil in der App. Wir danken dir für deine Spende.
Hier kannst du dir die App per QR Code direkt runter laden!





























